Aufwen­dun­gen für die Bewirtung von Geschäftspart­nern dür­fen in Höhe von 70 v.H. der Aufwen­dun­gen den Gewinn min­dern.

Als for­male Voraus­set­zun­gen nen­nt § 4 Abs.  5 Einkom­men­steuerge­setz (EStG) die Angabe von Ort, Tag, Teil­nehmer, betrieblich­er Anlass und Höhe der Aufwen­dun­gen.

Wenn die Bewirtung in ein­er Gast­stätte stat­tfind­et, ist die Rech­nung beizufü­gen.

Das Finanzgericht Berlin-Bran­den­burg hat in seinem Urteil 11.5.2011 – 12 K 12209/10 dargelegt, dass der Nach­weis der betrieblichen Ver­an­las­sung den Zusam­men­hang mit einem geschäftlichen Vor­gang oder ein­er Geschäfts­beziehung erken­nen lassen muss.

Die Nen­nung von Namen und Funk­tio­nen der bewirteten Per­so­n­en und all­ge­mein gehal­tene Angaben wie Arbeits­ge­spräch, Info­ge­spräch, Hin­ter­grundge­spräch, Geschäft­sessen oder Kon­tak­tpflege sind als Grund­lage für die Nach­prü­fung nicht aus­re­ichend.

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