Die Betreiber ein­er Solaran­lage erhal­ten für ihren Strom über 20 Jahre eine garantierte Ein­spei­sev­ergü­tung; sie wird an die gesunke­nen Mark­t­preise nun­mehr angepasst. Ab März 2012 bekom­men die Betreiber großer Solarstromw­erke nur noch 90 v. H. sub­ven­tion­iert, die Betreiber von Kleinan­la­gen erhal­ten nur noch 85 v. H. der erzeugten Elek­triz­ität zu den Garantiepreisen vergütet, den Rest müssen sie selb­st am Markt abset­zen oder ver­brauchen. Damit wird ein Anreiz für eine wirtschaftliche Nutzung außer­halb der staatlichen Vergü­tung geset­zt. Daneben wer­den die Vergü­tungssätze nicht mehr wie bish­er zweimal jährlich, son­dern zum 1.  Mai  2012 monatlich um 0,15 Cent/KWh abge­senkt.

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