Hin­ter­grund

Der Bun­de­sanzeiger ist ein bedeu­ten­des bun­desweites Amts­blatt und dient als wesentliche Infor­ma­tion­squelle im Rechts- und Wirtschafts­bere­ich. Her­aus­ge­ber ist das Bun­desjus­tizmin­is­teri­um; der Bun­de­sanzeiger erscheint mehrmals wöchentlich als gedruck­te Zeitung. Neben der Druck­ver­sion wurde bere­its 2002 der elek­tro­n­is­che Bun­de­sanzeiger als kosten­los zugänglich­es inter­net­basiertes Verkün­dungs- und Bekan­nt­machung­sor­gan ein­gerichtet. Die elek­tro­n­is­che Vari­ante löst die Zeitung nun ab

Gedruck­ter Bun­de­sanzeiger wird voll­ständig eingestellt

Ab dem 1.4.2012 wird die gedruck­te Aus­gabe des Bun­de­sanzeigers endgültig eingestellt. Alle bish­er noch in der Print­ver­sion vorgenomme­nen Veröf­fentlichun­gen sind kün­ftig im elek­tro­n­is­chen Bun­de­sanzeiger zu pub­lizieren. Dadurch entste­ht eine zen­trale Bekan­nt­machungsplat­tform; diese ist unter www.bundesanzeiger.de für jed­er­mann kosten­los im Inter­net abruf­bar. Das Nebeneinan­der von gedruck­tem und elek­tro­n­is­chem Bun­de­sanzeiger wird damit been­det.

Namen­sän­derung in “Bun­de­sanzeiger”

Der elek­tro­n­is­che Bun­de­sanzeiger wird zukün­ftig nur noch den tra­di­tionellen Namen “Bun­de­sanzeiger” tra­gen. Wie bish­er wird er aus einem amtlichen Teil und weit­eren Teilen, wie zum Beispiel gerichtlichen oder gesellschaft­srechtlichen Bekan­nt­machun­gen oder Bekan­nt­machun­gen von Kom­munen, beste­hen. Der Zugang zu Verkün­dun­gen und Bekan­nt­machun­gen soll durch zusät­zliche Ser­viceange­bote und Recherchemöglichkeit­en erle­ichtert wer­den. Ab April wird unter der oben genan­nten Inter­ne­tadresse ein kosten­los­er Newslet­ter ange­boten, der über die im amtlichen Teil neu erschiene­nen Veröf­fentlichun­gen informiert.

Tagged with →