Nach­dem mit Zwis­chen­nachricht vom 29.5.2012 das Bun­desmin­is­teri­um der Finanzen (BMF) mit­geteilt hat, dass sich die umsatzs­teuer­liche Behand­lung der Mark­t­prämie auf Bund-Län­der-Ebene in Abstim­mung befind­et, führt das BMF mit Schreiben vom 6.11.2012 – IV D 2 – S 7124/12/10002 zur Behand­lung der Markt- und Flex­i­bil­ität­sprämie gemäß §§ 33g und 33i des Geset­zes für den Vor­rang Erneuer­bar­er Energien (EEG) aus, dass es sich bei diesen Prämien um einen echt­en, nicht steuer­baren Zuschuss han­delt. Wenn für vor dem 1.1.2013 erfol­gte Strom­liefer­un­gen die Markt- oder die Flex­i­bil­ität­sprämie als Ent­geltbe­standteil unter Ausweis der Umsatzs­teuer abgerech­net wurde, so das BMF, werde es auch hin­sichtlich des Vors­teuer­abzugs nicht bean­standet, wenn die Berich­ti­gung der Rech­nung nicht erfol­gt.

Tagged with →